Sonntag, 15. Juli 2012

Vulkanland

Die Landschaft im Zentrum der Nordinsel ist von vulkanischer Aktivität geprägt und erinnert ständig daran, dass der Lavakern unter dem fruchtbaren Boden an die Oberfläche drängt. Jedoch ist nirgends diese vulkanische Aktivität faszinierender als im allseits bekannten Touristenziel Rotorua, wo der Alltag zwischen heißen Quellen, explosiven Geysiren, blubberndem Schlamm und Schwefelwolken mit unverkennbarem Duft stattfindet. Rotoura und die Bay auf Plenty sind aber auch heute noch die Zentren der Tradition und Geschichte der Maori und bieten zahlreiche Gelegenheiten, die reiche indigene Kultur des Landes kennenzulernen.
Von Rotorua fuhren wir ca. 30 km südlich in den Wai-O-Tapu Nationalpark, um dem täglich um 10.15 stattfindenden „Naturschauspieles“ eines Geysirausbruches beizuwohnen. Um diesen Zeitpunkt auch täglich beibehalten zu können wurde mit etwas „Waschmittel“ nachgeholfen…









Der Park war aber ziemlich beeindruckend, vor allem in der kalten Jahreszeit. Wegen der niedrigen Temperaturen war der ganze Park in dichte Nebelschwaden gehüllt, die nach und nach von der Sonne verdrängt wurden – ein beeindruckendes Naturschauspiel…




 
Den Nachmittag verbrachten wir bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Stadt…

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