Am 29.06. wollte ich eigentlich in der Früh die Fähre nach
Wellington nehmen, aber um 7 weckte mich die Nachricht, dass meine Fähre für
den Morgen abgesagt wurde und ich für die Überfahrt am Nachmittag umgebucht
wurde. Daher hatte ich genug Zeit, um das Mietauto zurückzugeben und die Koffer
für die Überfahrt zu packen. Aber auch diese Fähre hatte auf Grund vom
stürmischen Seegang fast 2 Stunden Verspätung.
Die Cook Strait ist berüchtigt dafür, rau zu sein, aber für
die großen Fähren ist das kein Problem. Sie sind mit Lounges, Cafès, Bars und
Kinos ausgestattet und so wird einem auf der fast 4-stündigen Überfahrt auch
nicht langweilig.
Aber auch bei blauem Himmel und Sonnenschein hatten wir über
4 m hohe Wellen, was die Fahrt zu einer ziemlich wackeligen Angelegenheit
machte.
| Wellen, so hoch wie die Lastwägen |
Da ich erst spät am Abend nach Wellington kam, änderte ich
meine ursprünglichen Pläne und verbrachte eine Nacht in der Stadt, bevor ich am
nächsten Tag die über 700 km lange Strecke bis nach Auckland durchfuhr.
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