Montag, 2. Juli 2012

Cook Strait

Am 29.06. wollte ich eigentlich in der Früh die Fähre nach Wellington nehmen, aber um 7 weckte mich die Nachricht, dass meine Fähre für den Morgen abgesagt wurde und ich für die Überfahrt am Nachmittag umgebucht wurde. Daher hatte ich genug Zeit, um das Mietauto zurückzugeben und die Koffer für die Überfahrt zu packen. Aber auch diese Fähre hatte auf Grund vom stürmischen Seegang fast 2 Stunden Verspätung.


Die Cook Strait ist berüchtigt dafür, rau zu sein, aber für die großen Fähren ist das kein Problem. Sie sind mit Lounges, Cafès, Bars und Kinos ausgestattet und so wird einem auf der fast 4-stündigen Überfahrt auch nicht langweilig.



Aber auch bei blauem Himmel und Sonnenschein hatten wir über 4 m hohe Wellen, was die Fahrt zu einer ziemlich wackeligen Angelegenheit machte.

Wellen, so hoch wie die Lastwägen
Da ich erst spät am Abend nach Wellington kam, änderte ich meine ursprünglichen Pläne und verbrachte eine Nacht in der Stadt, bevor ich am nächsten Tag die über 700 km lange Strecke bis nach Auckland durchfuhr.

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